Liebe Besucher unserer Homepage...

Wir möchten uns vorstellen.
DDR ist zwar Geschichte, aber hier erleben Sie einen Teil der Geschichte neu.
Unser Team freut sich, Ihnen einen kleinen Einblick über die damalige Transportpolizei der DDR zu geben. Auf unseren Seiten finden Sie verschiedene Informationen wie Ausbildung der Trapo, Aufgaben und ihre Ausrüstung sowie Dienstbekleidung, Auszeichnungen und vieles mehr.
Selbstverständlich gibt es uns nicht nur auf dieser Homepage, wir sind im Original auf Bahnhofsfesten, Sonderfahren von Vereinen, Ausstellungen und anderen Veranstaltungen zu finden.
Wir möchten gerne jede Information und die Bilder dazu originalgetreu darstellen und zeigen. Helfen Sie uns. Wir würden uns freuen. Haben Sie noch Bilder oder Informationsmaterial, welches Sie in unsere Homepage einbringen wollen? Haben Sie Ergänzungen zu unseren Beiträgen?
Hier ein Dank an alle, welche uns bei der Darstellung und Erarbeitung unser Homepage behilflich waren und sind.
Was machen wir?
Wir stellen ein Teil der Geschichte der Transportpolizei da, ohne jeglichen politischen Hintergrund. Wir möchten uns als Museum verstanden sehen. Wir präsentieren zum einen, wie die Uniformen der Transportpolizei der DDR inklusive Ausrüstungsgegenstände getragen wurden und zum anderen erklären wir unseren Besuchern, wo ein Transportpolizist tätig geworden ist und welche Aufgaben ein Transportpolizist hatte.
Wer sind wir?
Wir sind drei Männer, die sich für die Geschichte der DDR interessieren, besonders aber für die Geschichte der Deutschen Reichsbahn und der Transportpolizei der DDR. Jedes Mitglied unserer IG stammt aus einem anderen Beruf. Enrico Lemke Lagerfacharbeiter, Ingo Moschall, Facharbeiter für Eisenbahnbetrieb und Christian Jacholke, staatlich anerkannter Erzieher. Das Interesse an der Transportpolizei wurde durch ganz verschiedene Beweggründe geweckt, dies erfahren Sie unter dem nächsten Punkt.
Warum haben wir diese IG gegründet
Dafür gibt es verschiedene Gründe. Ein Grund hierfür war, man wollte sich regelmäßig gemeinsam zu bestimmten Events und Veranstaltungen in Uniform treffen und die verschieden Trageweisen der Uniformen (damals noch nicht speziell die der Transportpolizei) bei verschiedenen Events wie zum Beispiel Bahnhofsfesten zu präsentieren und zu erklären. Andererseits aber auch immer die Freude am Hobby leben. Durch das gemeinsame Interesse an der Geschichte der Deutsche Reichsbahn und deren Polizei entschieden wir uns damals, die Interessengemeinschaft VEB Schwellenschutz –Die Transportpolizei zu gründen.
V o l k s
P o l i z e i
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Hauptmann der VP
(Hptm d. VP)
Enrico Lemke
Leiter der Dienststelle
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Der Dienststellenleiter (vgl. Kompaniechef NVA) eines Transportpolizeikreisamtes (TPA) koordinierte und leitete Groß- Sonder- und tägliche Einsätze der Transportpolizisten im Streifendienst in seinem Aufgabenbereich (Transportpolizeiamt). Er überprüfte den Dienstbetrieb vor Ort und war für die Durchführung von Offizierweiterbildungen sowie Dienstunterrichte verantwortlich.
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Oberleutnant der VP
(Oltn d. VP)
Ingo Moschall
Abschnittsbevollmächtigter
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Einem Abschnittsbevollmächtigten, im täglichen Sprachgebrauch ABV genannt, wurde ein bestimmter Abschnitt eines Territoriums anvertraut. Bei der Trapo befand sich dieser Abschnitt auf dem Eisenbahngelände und schloss Bahnhöfe und Haltepunkte mit ein. Er war örtlicher Ansprechpartner und Bezugsperson. Er hatte den Dienstrang eines Offiziers.
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Obermeister der VP
(Omstr d. VP)
Christian Jacholke
Schutzpolizist
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| Der Schutzpolizist der Transportpolizei verrichtete seinen Streifendienst auf Personen-, und Güterbahnhöfe der Deutschen Reichsbahn. Er ist Volkspolizist und Eisenbahnfachmann in einer Person. Er beugte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten vor und arbeitete eng mit Eisenbahnern und anderen Volkspolizisten zusammen. Schutzpolizisten wurden mit Funkgerät ausgrüstet, um sofort Gefahren im Eisenbahnverkehr abwenden zu können. |
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Unser Einsatzfahrzeug
VP Streifenwagen
Wartburg 353
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| Der Wartburg war der Mittelstandartklassewagen der DDR und bei der Deutschen Volkspolizei als Streifenfahrzeug eingesetzt. Dieser wird durch einen Dreizylinder- Zweitaktmotor angetrieben, welches eine deutsche Entwicklung war. Die typische Farbgebung weiß- olivgrün (in den 70 er Jahren elfenbein-oliv) in Verbindung mit dem DDR Volkspolizeistern ergab das Layout des Streifenwagens. Technische Details: 992 ccm / 37 kw / 50 PS / Höchstgeschwindigkeit 130 km/h. |
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